Spendesk und die DATEV-Schnittstelle: So automatisieren deutsche Finanzteams den Buchungsexport

Am Monatsende tippen viele Buchhalter Belege und Ausgabendaten noch immer von Hand in DATEV ein. Das kostet mehrere Stunden und ist fehleranfällig. Spendesk automatisiert die Verwaltung von Geschäftsausgaben und überträgt die geprüften Daten über die DATEV-Schnittstelle direkt in Ihre Buchhaltung, ganz ohne manuelle Nacherfassung. Für den deutschen Markt bringt die Plattform darüber hinaus weitere Vorteile mit sich.

Dazu zählen:

  • Ein effizienter Freigabe-Prozess von Ausgaben

  • Die automatisierte Berechnung des Verpflegungsmehraufwands

  • Sichere Online-Zahlungen dank virtueller Karten

  • Die automatische Zuordnung von Zahlungen und Belegen

  • Eine Schnittstelle mit DATEV

Die folgenden Abschnitte zeigen, wie die DATEV-Schnittstelle die Buchungsdaten überträgt und welche Prozesse Spendesk dafür automatisiert.

Das Wichtigste in Kürze

  • Spendesk überträgt alle Ausgabendaten mit einem Klick an DATEV.
  • Belege, Buchungsstapel, Sachkonten, Kostenstellen und MwSt-Codes fließen von Spendesk zu DATEV.
  • Belege werden per OCR ausgelesen und automatisch der passenden Zahlung zugeordnet.
  • Der Export erfüllt die offiziellen Anforderungen von DATEV, das die meisten deutschen Steuerberater nutzen.
  • Belege und Rechnungen werden GoBD- und DSGVO-konform revisionssicher archiviert.

So binden Sie das Ausgabenmanagement über die DATEV-Schnittstelle an

DATEV ist die in Deutschland dominierende Buchhaltungssoftware und wird von den meisten Steuerberatern genutzt. Laut einer Branchenanalyse von project b. deckt DATEV mit über 40.000 Genossenschaftsmitgliedern den Großteil der rund 60.000 Steuerberater in Deutschland ab. Ein Ausgabenverwaltungssystem wie Spendesk binden Sie über eine direkte DATEV-Schnittstelle (DATEV Unternehmen Online) an, die geprüfte Ausgabendaten mit einem Klick in die Buchhaltung überträgt.

Die folgende Übersicht zeigt, welche Datensätze die Schnittstelle in welche Richtung und zu welchem Zeitpunkt überträgt:

Datensatz

Richtung

Zeitpunkt

Belege (Rechnungen, Quittungen)

Spendesk zu DATEV

beim Monatsabschluss

Buchungsstapel (Buchungssätze)

Spendesk zu DATEV

beim Export

Sachkonten- und Kostenstellen-Zuordnung

Spendesk zu DATEV

beim Export

MwSt-Codes (USt-Kennzeichen)

Spendesk zu DATEV

beim Export


Über die Schnittstelle zwischen Spendesk und DATEV werden alle Daten unkompliziert von Spendesk in das Buchhaltungstool übertragen. Die Integration ist intuitiv zu verwenden und entspricht den offiziellen Anforderungen von DATEV.

Das erleichtert nicht nur die Arbeit des Finanzteams, sondern spart auch dem (externen) Steuerberater viel Zeit. Weitere Informationen zu der Spendesk Schnittstelle mit DATEV finden Sie hier.

DATEV E-Rechnung und PDF-Workflow im Vergleich

Eine E-Rechnung ist eine strukturierte elektronische Rechnung, die automatisiert verarbeitet werden kann, während ein klassischer PDF-Workflow eine PDF-Datei versendet, die weiterhin ausgelesen und gebucht werden muss.

Eine E-Rechnung liegt im Format XRechnung (reines XML) oder ZUGFeRD (hybrides PDF mit eingebettetem XML nach EN 16931) vor und lässt sich ohne manuelle Erfassung in die Buchhaltung übernehmen. Ein PDF-Workflow überträgt dagegen nur ein Abbild der Rechnung, das per OCR oder von Hand nachgebucht wird.

In Deutschland gilt dazu eine gesetzliche Vorgabe: Unternehmen müssen seit Januar 2025 E-Rechnungen empfangen können, Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz müssen ab Januar 2027 E-Rechnungen ausstellen, alle übrigen B2B-Unternehmen ab Januar 2028 (IHK Frankfurt am Main). Belege und Rechnungen, die Sie in Spendesk erfassen, werden GoBD-konform revisionssicher archiviert und in DATEV-fähiger Form exportiert.

Klare Freigabeprozesse

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Wenn Mitarbeitende auf der Arbeit für etwas bezahlen möchten, ist das leider häufig unnötig kompliziert.

Meist ist unklar, über wie viel Budget die einzelnen Mitarbeitenden verfügen und wer ihre Ausgaben freigeben muss. Im Zweifelsfall ist es der eigene Manager, doch wenn der gerade in einem Termin ist, und die Ausgabe erst am nächsten Tag freigeben kann, hält das alle Beteiligten unnötig auf. Dies ist leider kein Einzelfall.

Wie wäre es, wenn Ihre Mitarbeitenden stattdessen autonom mit virtuellen und physischen Debitkarten bezahlen könnten und die Freigabeprozesse klar und übersichtlich geregelt sind? Mit Spendesk wird die Verwaltung von Mitarbeitendenausgaben in einer zentralen Plattform automatisiert, das geht folgendermaßen:

  • In Spendesk werden für Mitarbeitende und Teams individuell anpassbare Budgets festgelegt. So kann z.B. entschieden werden, dass alle Mitarbeitenden im Marketing-Team pro Monat bis zu 50 Euro ohne Freigabe ihres Vorgesetzten ausgeben dürfen.

  • Alle Ausgaben, die diesen Rahmen überschreiten, benötigen eine Genehmigung des Managers. Dieser erhält eine automatische Benachrichtigung und kann die Ausgabe mit einem Klick freigeben oder zurückweisen. Mündliche Freigaben, Anrufe oder umständliche Freigaben per E-Mail oder im Firmenchat sind nicht mehr notwendig.

  • Für Ausgaben, die den Zuständigkeitsrahmen des Manager überschreiten, können außerdem zusätzliche Validationsstufen eingebaut werden, z.B. dass Bestellungen von über 3.000 Euro vom Teamleiter bestätigt werden müssen.

Dank diesem automatisierten Freigabe-Workflow sparen sowohl die Mitarbeitenden als auch die Manager:innen bei jeder Ausgabe wertvolle Zeit. Der klare Prozess sorgt für mehr Struktur und weniger Unsicherheit bzw. Verwirrung im Team.

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Verpflegungsmehraufwand & Dienstreisen

Ein Thema, das die Ausgabenverwaltung für Firmen in Deutschland regelmäßig verkompliziert, ist die Berechnung des Verpflegungsmehraufwands bei Dienstreisen.

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Die Höhe der Spesensätze variiert nach Land, Region und Dauer des Aufenthalts. Es ist durchaus möglich, diese Berechnungen von den Mitarbeitenden in einer Excel-Tabelle durchführen zu lassen. Dies kann jedoch zu relativ langwierigen Berechnungen führen, bei denen (un)absichtliche Fehler nicht ausgeschlossen sind.

Aus diesem Grund hat Spendesk speziell für Deutschland eine Funktion für die automatisierte Berechnung des Verpflegungsmehraufwands erstellt. In der Spendesk-Plattform berechnet dieses Tool in Sekundenschnelle, wie viel dem Mitarbeitenden für seine Dienstreise zusteht. Alles, was das Tool dafür wissen muss, ist, wo die Reise begonnen hat, welche Zielorte bereist wurden, und wie lange der Aufenthalt gedauert hat.

Ein weiteres wichtiges Thema für den deutschen Markt sind sichere Online-Zahlungen.

Sichere Online-Zahlungen dank virtueller Karten

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Obwohl gerade deutsche Firmen (und ja, wir sind hier wieder bei den Klischees), die Sicherheit ihrer Daten sehr ernst nehmen, wird die altbewährte Firmenkreditkarte häufig von mehreren Mitarbeitenden geteilt. Doch mit jeder Online-Zahlung, bei der die gleiche Kartennummer verwendet wird, steigt das Risiko für Kreditkartenbetrug im Netz.

Zudem ist es für das Finanzteam am Monatsende regelmäßig mit mehreren Stunden Arbeit verbunden, nachzuverfolgen, wer welche Zahlung getätigt hat. Von fehlenden Belegen und Ausgaben, die nicht gerechtfertigt waren, ganz zu schweigen.

Mit virtuellen Karten zur einmaligen Verwendung können Mitarbeitende stattdessen autonom und schnell online bezahlen, ohne dabei die Karte bei der Buchhaltung anfragen zu müssen. Die virtuelle Karte wird für einen bestimmten Betrag generiert und kann nur für diesen Zweck verwendet werden - das Risiko für Betrug ist dabei wesentlich geringer. Für regelmäßige Ausgaben wie z.B. Software-Abos können virtuelle Karten für wiederkehrende Zahlungen verwendet werden.

Mit diesen modernen Karten schlagen Sie sprichwörtlich mehrere Fliegen mit einer Klappe, denn die komplizierte Zuordnung von Zahlungen und Belegen löst Spendesk ebenfalls, quasi nebenbei. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.

Automatische Zuordnung von Zahlungen und Belegen

Spesenabrechnungen am Monatsende sind sowohl für die Mitarbeitende, als auch für das Finanzteam eine zeitraubende Angelegenheit. Nach jeder Zahlung müssen die Mitarbeitenden den Beleg sorgsam aufbewahren, damit die Auslage zurückerstattet werden kann.

Auf Seiten des Finanzteams muss jeder Beleg anschließend manuell der entsprechenden Zahlung im System zugeordnet werden.

Bei fehlenden Belegen gilt es herauszufinden, wer diese Zahlung getätigt hat, Kollegen müssen regelmäßig ermahnt werden, keine dankbare Aufgabe.

Spendesk löst das Problem mit einer einfach zu verwendenden App und Desktop-Anwendung, die die Nutzer direkt nach der Zahlung auffordert, den Beleg hochzuladen. Dafür genügt es, ein Foto vom Beleg zu machen und dieses mit einem Klick hochzuladen.

Der Beleg wird dann automatisch von der Software ausgelesen und direkt der entsprechenden Zahlung zugeordnet. Insgesamt spart das Finanzteam je nach Größe des Teams und Anzahl der Ausgaben mit dieser Funktion mehrere Stunden Arbeit pro Monat.

Doch die Arbeit des Finanzteams hört am Monatsende nicht mit der Rückerstattung der Auslagen auf. Nachdem alle Ausgaben überprüft und validiert wurden, müssen sie in die Buchhaltungssoftware exportiert werden. In Deutschland ist das im Zweifelsfall meistens DATEV.

Spendesk, die perfekte Lösung für deutsche Unternehmen

Die Kombination aus effizienten Prozessen, der automatisierten Berechnung des Verpflegungsmehraufwands, sicheren Online-Zahlungen, der automatischen Zuordnung von Zahlungen und Belegen und nicht zuletzt der DATEV-Schnittstelle, macht Spendesk zum idealen Tool für Ausgabenmanagement in Deutschland.

Das überzeugt auch unsere Kunden:

Erik Pfannmöller, CEO & Gründer von Solvemate

Ihren DATEV-Export mit Spendesk automatisieren

Verbinden Sie Spendesk mit DATEV und übertragen Sie geprüfte Ausgabendaten mit einem Klick in Ihre Buchhaltung.

Mehr zur DATEV-Integration von Spendesk

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