Bevor es Spendesk gab, standen den Mitarbeitern nur wenige Kreditkarten zur Verfügung, um sämtliche Einkäufe für Drivy zu ermöglichen, unabhängig davon, ob es sich um Abonnements oder einmalige Anschaffungen handelte. Das große Problem: Die Mitarbeiter wurden in ihrer Arbeit oft aufgehalten, wenn sie eine Zahlung ausführen mussten, da die Karte nicht verfügbar war.

Heute nutzen alle die virtuellen Karten von Spendesk, um ihre Zahlungen online zu tätigen. Die Teamleiter sind dafür zuständig, die Anfragen ihrer Mitarbeiter zu genehmigen. „Das Produkt ist einfach und gut konzipiert; die Teams haben das System sofort angenommen, insbesondere dank des Chrome-Links von Spendesk, mit dem man auf eine virtuelle Karte zugreifen kann, ohne die Seite des Händlers zu verlassen“, erklärt Baptiste. „Alle gewinnen dadurch an Zeit und an Unabhängigkeit. Es ist super praktisch, wir haben die Nutzung sogar schon in unseren Standorten in Deutschland und Spanien eingeführt.“